Flankengott

Football is bigger than life!


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Nachlese von gestern

Früher (so vor fünf Jahren...) gab es ja diese 
Freistosspezialisten. Die wollten ein Tor machen.
 Ganz einfach nur ein Tor.
Schnurzpiepe, wie es aussieht... Nur ein TOR! Verdammt.
Heute ist das ganze zur Inszenierung verkommen.
Es werden die Schrittchen gezählt, gepost ("Posing"), 
um dann mit einem Mordswumm die Kugel im Oberrang unter 
mächtig Getöse zu versenken. Danach noch telegen 
verzweifelt in die TV Weite blicken...

Oh Mann und meine Jungs aus der Jugendmannschaft, 
was sollen die daraus lernen? Dass man eine Schleife 
um jeden Schuss binden soll? Nur Schlenzen beim Elfer und 
sonst nur in den Winkel schießen, nur dann sind es echte 
Tore? 

Als Trainer kann man da verzweifeln.
Da gockeln, posen und schreiten die Modelathleten über 
den Platz und zwinkern ihren Modellebensabschnittsgefährtinnen 
zu, um dann kläglich bei jeglichen Standardsituationen 
kolossal zu versagen. Hauptsache der Sponsor kann sich über 
Bildschirmpräsenz freuen. Jämmerlich und armselig. 
Aber die Frisur sitzt. 
Und so sieht der Erfolg von heute aus.

Warum interessieren sich auch heutzutage soviel 
Frauen für Fußball?
Nicht für den Fußball, sondern weil Schweini so süß ist?
Bitte? Weil es interessant ist, dass sich Ronaldo den 
Hintern rasiert, um schneller zu sein. Boah, dann gehört 
Fußball wirklich an den Oststrand mit dem alten Mann und 
dem unattraktiven Begrenzungspfahl Krause Schrägstrich.
Gute Nacht Freunde.


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